Von Winfield Woolworth im Jahr 1918 wenige Monate vor Seinem Tod gegründet, ist der Spirit-Club ein Treffpunkt der Besonderen Art. Nach dem Vorbild britischer Clubs in den  obersten Stockwerken des Woolworth-Buildings angesiedelt, inteessieren sich seine Mitglieder, die zwar vornehmlich, aber ganz und gar nicht ausschließlich der besseren Gesellschaft entstammen, für alles was mit dem Okkulten, Übernatürlichen und Uneklärlichen in Verbindung steht.

 Der Club fungiert als ein Netzwerk über das sich Mitglieder austauschen, stellt Ressourcen zur verfügung und verfügt über eine gut ausgestattete Bibliothek. Er bietet auswärtigen Mitgliedern auch Übernachtungsmöglichkeiten und gilt als Anlaufstelle für Menschen, die Dinge erlebt haben, denen die New Yorker Polizei bestenfalls mit Skepsis gegenübersteht.

Finanziert wird der Club aus einer nicht unerheblichen Stiftung des verstorbenen Gründers und aus den Beiträgen der Mitglieder, die sich nach deren Einkommen bemessen.

Alle Investigatoren die in unserer Kampagne mitspielen sind entweder selbst Mitglieder, oder haben gute Verbindungen zu diesen.

Nur wenige Mitglieder haben übrigens selbst wirkliche okkulte Erfahrungen gemacht und selbst die dokumentierten Ereignisse lassen viel Interpretationsspielraum.

Der Club ist also weniger eine Organisation Kruzifixschwingender Monsterjäger als vielmehr eine Vereinigung Interessierter des Paranormalen, die jedes ungewöhnliche Ereigniss mit wissenschaftlicher Akribie unter die Lupe nehmen.

Der Spirit-Club ist die Gemeinsame Verbindung aller Spieler-Charaktere in unserer Runde. Sie sind entweder selbst Mitglieder, oder arbeiten der Organisation in irgendeiner Weise zu.

Die Idee dahinter ist, dass die Mitgliedschaft in einer relativ locker aufgebauten Organisation, die sich der Erforschung des Übersinnlichen verschrieben hat, viele Probleme, die in einer Rollenspielrunde auftreten, aus der Welt schafft.

In den 20er Jahren ist es nicht ungewöhnlich, dass sich Menschen aller Schichten für das Metaphysische interessieren und man muss daher kein besessener Halbirrer sein um sich einer Einrichtung wie dem Spirit-Club anzuschließen.

Allerdings hat der Spirit-Club, wie die Meisten Gruppen seiner Art, erst wenig Erfahrung mit "echten" übersinnlichen Erscheinungen. Dafür kann er gewisse Ressourcen bereitstellen, ist gut vernetzt und einige gut betuchte Mitglieder sind sicher auch bereit besonders erfolgreiche Investigatoren besonders zu fördern.